Blog

Im Ende liegt ein neuer Anfang

Am ersten Oktoberwochenende traf sich das Vorbereitungsteam der SummerAcademy 21 zum letzten Mal für einen gemeinsamen Abschluss. Das Treffen auf der Fazenda da Esperança in Wattwil beinhaltete einerseits einen Rückblick auf die vergangene SummerAcademy andererseits bereits einen ersten Ausblick auf die nächste SummerAcademy, welche 2023 stattfinden wird.

Die Rückmeldungen wurden analysiert und Ideen zur Optimierung der Vorbereitung und der SummerAcademy gesammelt. Nicht ganz einfach, bei so viel Zufriedenheit mit der diesjährigen SummerAcademy! Zudem wurden erste Überlegungen angestellt, welche Themen für die nächste SummerAcademy interessant sein könnten, wann sie stattfinden könnte und auch wo.

Jetzt gilt es erstmal auszuatmen und dann wird es Zeit für die Formierung des neuen Vorbereitungsteam. Vielleicht bist Du auch dabei?

SuAC 2021: Statements der Dozierenden

«Was mich an dieser Woche unter anderem sehr beeindruckt hat: Der respektvolle und interessierte Umgang miteinander bei so unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern hat aus vielen Studierenden und Referierenden ein in dieser Qualität unerwartetes Potential hervorgekitzelt. Mich hat diese Erfahrung für mein berufliches und privates Engagement beflügelt.»

Andreas Amann: Der studierte Geowissenschaftler ist im Umweltsektor als Konsulent und freier Gutachter tätig und hat Erfahrung in leitender Position.

Sein Fokus: Leadership in der Ökologie


«SummerAcademy2021: ein interdisziplinäres und anregendes Miteinander von Studierenden und Dozierenden aus fünf Nationen. Genial! Fazit: Mehr SummerAcademy!»

Tonja Deister: Die Psychoonkologin begleitet Menschen mit Tumorerkrankungen und arbeitet als Psychotherapeutin und Coach mit Einzelnen und Gruppen in verschiedensten Lebenslagen.

Ihr Fokus: Leadership in existentiellen Situationen


«Wenn man sich gegenseitig in einen Zustand versetzen kann, in welchem man pro Zeiteinheit mehr und bessere Ideen entwickelt, das Resultat einmalig, funktional und schön ist, handelt es sich um konstruktive Kreativität, verbunden mit Leadership!»

Regula Feller: Die Keramikdesignerin hat ihre Werke u.a. zusammen mit dem Umundumteam in der Weltausstellung Expo Milano 2015 ausgestellt.

Ihr Fokus: Leadership in der Kunst


«Die SummerAcademy ist für mich ein Zukunftsprojekt und eine einzigartige Gelegenheit, sich gegenseitig zu inspirieren und voneinander auf Augenhöhe zu lernen: Zwischen Jung und Alt, zwischen Dozierenden und Teilnehmenden und auch unter den Dozierenden. Ich bin sehr dankbar für diese Woche.»

Alois Hechenberger: Der Spielpädagoge ist Dozent an der Uni Bozen, Initiator des Projekts “Sports4Peace” und gibt Schulungs-kurse in Ostafrika.

Sein Fokus: Leadership in der Spielpädagogik


“Den intensiven Austausch zwischen engagierten, verantwortungsbewuβten jungen Menschen und erfahrenen Dozierenden empfand ich als sehr bereichernd und zukunftsweisend.”

Daniel Höchli: Der Staatswissenschaftler mit Führungserfahrung in der öffentlichen Verwaltung leitet den nationalen Verband CURAVIVA Schweiz.

Sein Fokus: Leadership in der Verbandspolitik



«Die Zukunft der Welt kann nur interdisziplinär, generationenübergreifend und gemeinschaftlich gestaltet werden; die SummerAcademy kann dafür Modell sein.»

Victor Locher: Der leidenschaftliche Berufsmusiker und Hochschuldozent ist derzeit als Senior System Engineer bei Siemens Mobility Schweiz tätig.

Sein Fokus: Leadership in der Musik


«Ich habe eine Generation entdeckt, die ich so nicht kannte und die mir grosse Hoffnung für die Zukunft gibt.»

Joachim Schwind: Der ehem. Geschäftsführer des Verlages “Neue Stadt” leitet nun das internationale Kommunikationsbüro der Fokolar-Bewegung.

Sein Fokus: Leadership in der Kommunikation


«Mit interessierten und engagierten Jugendlichen eine Woche lang intensiv an einem Thema zu arbeiten, war auch für mich als Dozentin eine grosse Bereicherung.»

Petra Steinmair-Pösel: Die Theologin und Sozialethikerin leitet das Institut für Religionspädagogische Bildung der KPH Edith Stein.

Ihr Fokus: Gender und Leadership


«Ich bin sehr dankbar für die Erfahrung, «Leadership» mit-ein-ander gestalten und erleben zu dürfen, im interdisziplinären Austausch und im Dialog mit Führungskräften der nächsten Generation.»

Thomas Stuke: Organisationsberater und Hochschuldozent. Er arbeitet zu Themen im Spannungsfeld von Ökonomie, Lernforschung und Politik.

Sein Fokus: Leadership in der Wirtschaft


«Mein Highlight war die ganze Woche!»

«Mich hat der ehrliche Umgang mit Stärken und Schwächen beeindruckt – und das Nichtvergessen von Tugenden.»

Karin Engeli und Andreas Zahn: Sie haben einen Hintergrund in Medizin bzw. Nähkunst, unterrichten gemeinsam Tango und haben ihre gemeinsame Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Ihr Fokus: Leadership im Tanz

SuAC 2021: Statements zu den Vertiefungen

Leadership in der Ökologie

Uns bot sich die Gelegenheit, über die umweltbewusste und nachhaltige Zukunft nachzudenken und dies auf ein Fallbeispiel anzuwenden. Besonders gefallen hat mir die Möglichkeit, Natur und Materie nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch durch einen Ausflug erleben zu können. Durch die kreative Zusammenarbeit ist ein fröhlicher Teamgeist entstanden.

Camila Bucher (Luzern, 25)


Leadership in der Spielpädagogik

Spiele spielen, Spiele gut anleiten, den oft unterschätzten Wert des Spielens erfahren. Wir hatten eine super Zeit, sehr viel Spass und nehmen viel Inspiration mit.

Antonia Deister (Weinheim, 19), Manuel Ledergerber (Zürich, 23)


Leadership in der Wirtschaft

Der Workshop hat mir die Augen geöffnet für viel zwischenmenschliche und ökonomische Spannungsfelder. Mir wurde bewusst, dass meine Prioritätensetzung ihren Preis hat – und in meiner Verantwortung liegt.

Aline Züger (Zürich, 25)


Leadership in der Kunst

Ich habe etwas wiedergefunden, wovon ich ausgegangen war, dass ich es gar nicht verloren hatte: Das innere Kind in mir, das Freude am Malen hat. Als Kind stand ich nicht mit Angst vor einem weiβen Papier, sondern ich habe einfach angefangen und daraus hat sich ein Kunstwerk entwickelt. Nun habe ich wieder neu verstanden, dass «wertfreies Malen» den Mut braucht, zu mir selbst zu stehen und mich selbst zu leiten.

Lena Stalder (Biel, 20)


Leadership in der Verbandspolitik


Klimawandel oder die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern sind herausfordernde Themen unserer Gesellschaft. Solche Herausforderungen können nicht nur individuell angegangen werden, auch vorhandene Strukturen müssen verändert werden. Im Seminar wurden konkrete Wege aufgezeigt, wie sich Menschen in Verbänden mobilisieren, organisieren und echte Veränderungen in Wirtschaft und Politik bewirken können. Ich fand also ausgerechnet in der Auseinandersetzung mit «Verwaltungen» – wovon ich erwartet hatte, dass sie eher trocken oder gar langweilig werden würde – einen Weg aus der drohenden Ohnmacht gegenüber grossen gesellschaftlichen Herausforderungen.


Nina Marra (Bern, 25)


Leadership in der Musik

In diesem Praxisfeld lernten wir unsere Haltung und Stimme gezielt zu verwenden, um Führung zu übernehmen In vielen lustigen Übungen sprangen wir über unseren Schatten. Eine aufrechte Haltung und eine klare Sprache können im Alltag beinahe überall verwendet werden, um selbstbewusst aufzutreten.

Dorothee Breitinger (Horboden, 19)


Leadership im Genderkontext

Heutzutage ist das Thema Gender besonders im Kontext von Führung sehr präsent. Für uns zentral war es, zu erkennen, dass Leadership die gleichen Anforderungen an beide Geschlechter stellt. Die unterschiedliche Sozialisierung führt allerdings dazu, dass Männer und Frauen unterschiedliche Baustellen haben, wenn sie in eine Führungsposition wachsen. Für mich auffällig war, dass wir bei Frauen in Führung männertypische Qualitäten besonders schätzen und auch umgekehrt. Das ganze hat zu äusserst angeregten Diskussionen geführt.

Miriam Stuke (Basel, 23)


Leadership in der Kommunikation

Das Besondere an der Vertiefung war für mich die Praxisnähe. Unsere Aufgabe war es, ein Kommunikationsbüro aus den Teilnehmenden auf die Beine zu stellen. Dabei durften wir nie für uns selber einstehen, sondern wurden von einem*r Teammitgliede*rin vorgestellt und von den anderen eingeteilt. Dieses Spannungsfeld zwischen «bewerten» und «bewertet werden» hat mich erfahren lassen, dass meine Kommunikation wichtig ist, weil Menschen aus Zeit- und Austauschknappheit auf einfache Kriterien reduziert werden, wenn es darum geht, ihre Fähigkeiten zu bewerten. Bei dieser Vertiefung ist mir die Emotionalität eines Teambuilding-Prozesses bewusst geworden und ich habe ein tieferes Verständnis für «Leadership im Feld der Kommunikation» gewonnen.

Etienne Frelechoz (St.Gallen, 24)


Leadership in existentiellen Situationen

«Know yourself», «Lead yourself», «motivate others»: Diese drei Leitsätze begleiteten uns durch das gesamte Seminar: Sich selbst leiten (und leiden) können, um andere zu leiten. Inputs, Bilder und Modelle ermöglichten aktiven und lebendigen Austausch. Für uns waren diese Tage ein Prozess des individuellen und gemeinsamen Kennen-Lernens. Die ganze Woche bot in einem geschützten Raum Platz für offene Gespräche, für die wir dankbar sind.

Marie Deregowski (Köln, 27), Boniface Fugel (Mülheim, 28)


Leadership im Tangotanz

Einerseits haben wir Geschichte und Tanzschritte des Tangos erlernt, und andererseits erfahren, wie man im Tanz führt. Es war überraschend, wie Elemente von Leadership im Paartanz auch wunderbar auf andere Lebensbereiche übertragen werden können. Es braucht Vertrauen, Kommunikation, Übung, einen Leader und einen Follower. Manchmal braucht es eine Person, die bestimmt, um gemeinsam zu arbeiten. Das alles haben wir mit viel Freude, Spaβ und Interesse in den wenigen Stunden gelernt.

Valentina Binder (Wien, 19)

«Wie gemeinsames Lernen gelingt»

SummerAcademy2021 Erfahrung, Simone, 27

Zum Thema: «Leadership zwischen Vertrauen und Verantwortung» verbrachten vom 30.08. bis 03.09.2021 Dozierende und Studierende eine Woche zusammen. Ich selber war bei der ersten SummerAcademy2019, im vorbereitenden Kernteam mit dabei. Dieses Jahr durfte ich als Teilnehmerin dabei sein und erlebte erneut, wie es möglich ist, gemeinsam, ganzheitlich und auf Augenhöhe zu lernen. Gemeinsam eine Woche lang zusammen zu lernen und zu leben, voneinander zu lernen und sich zu begegnen. Ist das nur ein schöner Traum? Dieser Erfahrungsbericht handelt davon, dass und wie dieser Traum an der SummerAcademy2021 wahr wurde.


Zusammen mit drei Frauen habe ich das Zimmer geteilt in dieser Woche. Antonia Deister, 19 Jahre alt und ich, Simone Di Gallo, 27 Jahre alt, haben uns dabei immer wieder ausgetauscht. Sei es während des gemeinsamen Workshops oder während des Abendessens, beim dem ich Antonia einmal fragte, was ihr den besonders gut gefalle an der Summer Academy. Sie konnte kaum aufhören, mir aufzählen: «Besonders gut gefällt mir die Stimmung der Offenheit und des Vertrauens. Wir begegnen uns auf Augenhöhe. Dabei habe ich keine Angst, etwas falsch zu machen oder eine dumme Frage zu stellen. Vielmehr werden meine Fragen und Bemerkungen geschätzt.»


Diese Stimmung ist auch im Saal spürbar, aus dem am Donnerstagmorgen vielstimmiges Lachen zu vernehmen war. Um 09:00 begann jeweils das Tagesprogramm. Ganz im Sinne des ganzheitlichen Lernens starteten wir alle zusammen mit einer kurzen Körperübung. Das klingt banal, ist aber etwas ganz Besonderes. Denn an der Universität habe ich es bisher nicht erlebt, dass eine Vorlesung mit einer solchen gemeinsamen Übung startet. Nach diesem konzentrationsfördernden Start folgte jeden Morgen ein Vortrag von einer Fachperson. Dies gab uns Gelegenheit, aus den verschiedenen Disziplinen einen Einblick in das Thema «Leadership» zu bekommen.


Jeder Tag steht unter einem thematischen Fokus. Am Donnerstag beispielsweise war es das Thema «Leadership für Männer und Frauen». PD Dr. Petra Steinmair-Pösel berichtete davon, welche Herausforderungen dieses Thema für sie in sich trägt. Ganz im Sinne der SummerAcademy schlug sie eine Führungskultur vor, die partnerschaftlich funktioniert. Bei der anschliessenden Podiumsdiskussion wurde ausgetauscht. Einerseits zwischen den Dozierenden aber auch anhand der Fragen und Bemerkungen der Studierenden. Auf die Frage einer Teilnehmerin, was wir für die Gleichstellung der Geschlechter tun könnten, kam von Joachim Schwind die Antwort: «Mehr SummerAcademy!» Denn in den vergangenen Tagen konnte er beobachten, dass die Teilnehmenden einen authentischen und freien Umgang miteinander pflegen. Dieser ist für ein gelingendes Miteinander zwischen den Geschlechtern aber auch bei allen Begegnungen unter Menschen wichtig.


Im Kleingruppenaustausch unter den Studierenden wurde angeregt diskutiert, aber auch während des Mittagessens, welches jeweils eine gute Gelegenheit bot, sich persönlicher kennenzulernen. «Wie heisst du?» war ein guter Gesprächsstart, entgegen der üblichen Sie-Kultur an Universitäten und Hochschulen typisch für die Du-Kultur und das gemeinsame Lernen unter allen.


Nach dem Mittagessen gab es Zeit für die individuelle Reflexion. Ich selber verbrachte diese freie Zeit ganz unterschiedlich. Mittagsschlaf, Yoga zusammen mit anderen, Spaziergang, Gespräche, Nachdenken über das Erlebte, Pause. Als ich mich am Donnerstagnachmittag auf eine Bank im Garten des Hotels setzte, beobachtete ich mehrere Zweiergruppen, welche tief ins Gespräch vertieft waren. Jeweils eine Dozierende/ein Dozierender und eine Studierende/ein Studierender. In dieser individuellen Reflexionszeit gab es auch die Möglichkeit für die Studierenden für ein Zweiergespräch mit den Dozierenden. Eine Teilnehmerin berichtete mir dazu: «Von den Fragen und Erfahrungen anderer Menschen kann ich profitieren. Wenn wir hier an der SummerAcademy gemeinsam diskutieren, kann ich neue Blickwinkel dazugewinnen. Gerade der Austausch mit Dozierenden war hier für mich als Studentin aussergewöhnlich. Alle Dozierenden vermitteln mir das Gefühl, dass sie ebenso von mir lernen wie ich von ihnen.»


Es fanden Gespräche auf Augenhöhe statt zwischen Mann und Frau, aber auch zwischen Generationen, zwischen verschiedenen Fachdisziplinen, zwischen Kulturen. Die Dozierenden und Teilnehmenden der SummerAcademy2021 kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, aus Kroatien und Albanien und haben dabei verschiedene kulturelle Hintergründe.


«Die SummerAcademy ist international. Die Gespräche mit verschiedenen Menschen haben mir meinen Blick geöffnet. Wenn ich Fragen gestellt habe, wurden diese beantwortet.» sagt Ana Božinović-Karauz, 26 Jahre alt. Dabei war es für sie das Schönste, «dass es Platz gibt für spontane Situationen. Ich bin froh um den Stundenplan mit dem Programm. Es gibt dabei aber auch viel Raum für Überraschungen. Zudem konnte ich viele Kontakte knüpfen und werde einige Leute auch nach der SummerAcademy treffen.»


Am Nachmittag fanden zwei Vertiefungs-Workshops statt. Diese konnten die Teilnehmenden im Voraus auswählen. Beim Praxisfeld durfte ich in meiner Gruppe lernen, wie die Spielpädagogik gute Gemeinschaftserlebnisse schaffen und Frieden fördern kann. Dr. Alois Hechenberger zeigte uns verschiedene Spiele und erklärte uns dabei, welche Lern- und Führungserfahrungen sich daraus ergeben. Die Fachdisziplin «Gender und Leadership» regte mich dazu an, über Führungsfehler nachzudenken und mir klarer zu werden, was für mich eine gute Führungsperson ausmacht.


Vor dem Abendessen gab es nochmals ein Referat von einer Fachperson. Am Mittwochabend beispielsweise erzählte Victor Locher von seinen Führungserlebnissen mit der Musik. Ich sass in der ersten Reihe und war fasziniert. Meine Sitznachbarin Lena Stalder, 20 Jahre alt, erzählte mir dann nach dem Vortrag: «Sonst sitze ich nicht gerne vorne, aber hier an der SummerAcademy schon.» Das hat mich neugierig gemacht und ich wollte mehr wissen: «Weisst du, hier habe ich keine Angst, dass andere von mir denken, ich wäre eine Streberin, wenn ich vorne sitze. Egal, wo eine Person im Raum sitzt, wir sind alle gleich viel wert. Es gibt hier kein Ausspielen gegeneinander.»

Nach dem Abendessen, bei dem jeweils angeregt diskutiert wurde, gab es die Möglichkeit für Sport, Spiel oder dazu, bei einem Bier zusammenzusitzen. Als spirituell-besinnliches Angebot gab es am Morgen eine Einstimmung in den Tag und am Abend einen Ausklang des Tages. Und wer nach diesem intensiven Tag noch nicht schlafen ging, fand mindestens eine Person für ein Gespräch in den Fluren des Hotels, in welchem die SummerAcademy2021 stattfand.


Eine Woche zusammen zu wohnen und zu lernen, einander mit Respekt zu begegnen und im Diskurs einander zuzuhören, ist keine Selbstverständlichkeit. Es erfüllt mich mit grosser Dankbarkeit, dass ich die SummerAcademy2021 als Teilnehmerin miterleben durfte.

Auf der Zielgeraden

Bald ist es soweit! In 2 Monaten wird die SummerAcademy 2021 definitiv live in Baar stattfinden. Damit dann auch alles gut läuft, traf sich Dein Vorbereitungsteam am letzten Wochenende zum Thema „Moderation – wie funktioniert sie und wie gelingt sie?“ das letzte Mal vor dem Start.

Vom lateinischen Wort moderari stammend, heisst Moderation so viel wie mässigen, regeln aber auch führen. Wir betrachteten, welche Fähigkeiten und Voraussetzungen nötig sind, um unter verschiedenen Rahmenbedingungen diese Aufgabe wahrnehmen zu können. Denn Moderation ist nicht gleich Moderation.

Mit dem Anhand des Beispiels der SummerAcademy aufgezeigten Basiswissen sind unsere ModeratorInnen nun gerüstet, Dich durch die kommende SummerAcademy zu begleiten und eine tolle Erfahrung im Gespräch mit anderen zu ermöglichen.

Bis dann, Dein SummerAcademy 2021 Vorbereitungsteam